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Regionalgruppe
Rostock-Wismar

Veranstaltungsarchiv der Regionalgruppe Rostock-Wismar

Neuronale Netze zur Handschriftenerkennung, 21. Januar 2015

Die Projektgruppe CITlab um Dr. Roger Labahn (Institut für Mathematik, Universität Rostock) wird einen Vortrag und eine Vorführung zum Thema: Neuronale Netze zur Handschriftenerkennung halten. 

Termin: Mittwoch, den 21. Januar 2015, ab 17.15 Uhr 

Veranstaltungsort: Institut für Informatik, Universität Rostock, in Raum 001, Albert-Einstein-Straße 22 (Südstadt) 

Abstract zum Vortrag

Die Projektgruppe CITlab (http://www.citlab.uni-rostock.de), entstanden im Rahmen diverser Kooperationen zwischen der Mathematischen Optimierung am Institut für Mathematik der Universität Rostock und der mecklenburgischen Firma PLANET intelligent systems GmbH, hat mit Software zum Lesen von handschriftlichen Texten an inzwischen drei renommierten internationalen Wettbewerben teilgenommen. Wir werden einige Aufgaben vorstellen, die dabei zu bearbeiten waren, und wollen natürlich auch die Resultate des Rostocker Teams präsentieren.

Aber was steckt dahinter, bis ein Computerprogramm Handgeschriebenes wirklich entziffern kann? Nach einer kurzen Einführung zur Gruppe und ihrer Arbeit stellen die drei Projektmitarbeiter mathematische Ideen zur Textfindung, zum "Lesen" mittels neuronaler Netze, sowie zum Decoding vor.

Der Vortrag taucht zunächst in die auf Bildverarbeitungs- und Clusteringalgorithmen basierende Textfindung ein, um sich anschließend der Struktur der Kernkomponente und ihrer Funktionsweise zu widmen. Diese hierarchischen & rekurrenten Neuronalen Netze können nach ausreichendem Training Informationen über gelesene Zeichen bereitstellen. Die darin verborgenen Wahrscheinlichkeiten müssen schließlich zu verständlichen Leseergebnissen ausgewertet werden. Hierzu wollen wir unsere mathematischen Grundideen der sogenannten Dekodierungsalgorithmen mittels regulärer Ausdrücke nachvollziehbar machen.

Die gesamte Veranstaltung wird durch eine Software-Demonstration umrahmt, bei der man einmal selbst die Lesefähigkeiten unserer Software testen und auch für die eigene Handschrift mal erleben kann ...

BIG Data

Wachsende Datenmengen - mehr Möglichkeiten - neue Herausforderungen

Vorträge:

Maik Teske (Suzlon Energy GmbH):

Unleash the Power of Big Data in the Wind Industry

Dr. Matthias Kreuseler/ Dr. Thomas Pätz (takeID GmbH):

Collecting Big Data im Outback

Veranstaltungsort:

18051 Rostock, Albert-Einstein-Straße 22, Raum 001

Mittwoch, 18. Juni 2014, ab 17.00 Uhr

  • Freitag, 21. Januar 2011 um 15:00 Uhr
    Universitätsbibliothek Rostock-Südstadt, A.-Einstein-Str. 6, Raum 011 
    Prof. Olaf Wolkenhauer
    Die Zukunft der Lebenswissenschaften als Zwangsheirat von Theorie und Praxis

Dienstag, 08. Juni 2010 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 312 
Ulf Ochsenfahrt, MS

Google Entwicklung, Kultur und Infrastruktur

Bei Google wird kontinuierliche Integration großgeschrieben. Nur wenn Kultur und Infrastruktur passen, können 6.000 Entwickler auf 1.500 Projekten und einem einzigen Quellcode Archiv effektiv zusammenarbeiten. Dabei soll die Zeit von der Implementierung zum Benutzer verkürzt werden, ohne dadurch Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Der Vortrag erläutert, wie Google diese Probleme angeht.

Donnerstag, 15. Januar 2009 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
Prof. Dr. Helmut Jürgensen, 

Multimodaler Informationszugang

Zugang zu Information hängt von den Fähigkeiten der Individuen und der Darstellung der Information ab. In beiden Fällen wird die Kommunikation durch viele Parameter beeinflußt. Wir stellen dieses Problem und Lösungsmöglichkeiten in der folgenden Parameterkonstellation dar: 

• Die Benutzergruppe besteht aus Personen mit gleichen sonstigen Erfahrungen, aber unterschiedlichen Sehbehinderungen. Insbesondere berücksichtigen wir die Probleme von Blinden. 

• Die Daten müssen jederzeit für alle Benutzergruppen identisch sein. 

• Benutzer erhalten die Information entsprechend ihren Fähigkeiten. 

• Typische digitale Information muss in der üblichen Form benutzbar sein.

Diese Ziele sind heterogen. Sie zu erreichen, braucht es neue Ideen in verschiedenen Bereichen der Informatik: 

• Im Bereich Software-Engineering werden offene Architekturen benötigt. 

• Im Bereich Mensch-Maschine-Kommunikation werden neue Hardware und neue Modelle für multimodale Interaktion benötigt. 

• Es werden objektive Kriterien, systematische Teststrategien und aussagekräftige Bewertungskriterien für Kommunikationsmethoden benötigt, welche für unterschiedliche Benutzeranforderungen in gleicher Weise gültig sind. 

Wir schließen eine kritische Betrachtung derzeitger Konzepte zum Software-Engineering und zur Mensch-Maschine-Kommunikation an.

Donnerstag, 11. Dezember 2008 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
Prof. Jürgen Dassow, 

Baumgesteuerte Grammatiken mit subregulären Bedingungen

Für viele Anwendungen reichen kontextfreie Grammatiken zur Beschreibung nicht aus. Andererseits sind die kontextabhängigen Grammatiken ungünstig, da bei ihnen bereits fundamentale Probleme unentscheidbar (z.B. das Leerheitsproblem) oder nachweislich sehr schwer (z.B. das Mitgliedsproblem) sind. Daher ist man an Grammatiken interessiert, deren Erzeugungskraft größer als die der kontextfreien Sprachen ist, bei denen aber eine gewisse Einfachheit erhalten bleibt. Eine solche Klasse bilden die baumgesteuerten Grammatiken, die von Culik II und Maurer 1977 eingeführt wurden. Bei diesen Grammatiken werden nur solche Ableitungen in einer kontextfreien Grammatik zugelassen, bei denen die einzelnen Schichten des zugehörigen Ableitungsbaumes in einer vorgegebenen regulären Menge liegen. Zwar können auch diese Grammatiken genau die kontextabhängigen Sprachen erzeugen, aber bei Einschränkung auf eindeutige kontextfreie Grammatiken ist ein Parsing mit quadratischer Zeitkomplexität möglich. Im Vortrag wird untersucht, welchen Einfluss Einschränkungen an die reguläre Menge haben. Die Einschränkungen werden zum einen dadurch motiviert, dass derartige reguläre Sprachen mit gewissen speziellen endlichen Automaten verbunden sind oder bereits intensiv untersucht wurden. Hier geben wir Beispiele dafür an, dass die Einschränkung zu keiner Beschränkung der Erzeugungskraft der zugehörigen baumgesteuerten Grammatiken führt, zeigen aber auch, dass weitere bekannte, weniger leistungsfähige Sprachklassen erreicht werden können. Zum anderen resultiert die Einschränkung aus einer Beschränkung der Größe des akzeptierenden Automaten. Wir zeigen hier, dass sich für die zugehörigen baumgesteuerten Grammatiken nur eine endliche Hierarchie ergibt.


Donnerstag, 06. November 2008 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
Prof. Arthur ter Hofstede, Faculty of Information Technology at the Queensland University of Technology in Brisbane, Australia

YAWL: Dealing with Challenges, Tool Support and Opportunities in Business Process Management

In recent years, the field of Business Process Management (BPM) has grown very rapidly as it is recognised that its application can bring substantial benefits for businesses in terms of cost and time savings. At the same time it is also clear that there are still a number of challenges left that should be dealt with to further extend its applicability. This talk will address challenges and opportunities that exist in this field, particularly in the area of Business Process Automation. It will be shown how YAWL (Yet Another Workflow Language) can deal with some of these challenges. YAWL is a formally defined workflow language based on the well-known workflow patterns (www.workflowpatterns.com). YAWL provides comprehensive support for these patterns and an open-source support environment exists. An example of the application of YAWL in a real-life setting in the area of screen business will be shown.


Donnerstag, 30. Oktober 2008 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
Prof. Michael Fellows, University of Newcastle, Australia

What Can A Multivariate Approach to Algorithmics Do for Science?

Parameterized complexity and algorithmics has emerged as a kind of two-dimensional sequel to the classical (P versus NP) framework for analyzing computational complexity and for meeting the challenges of designing efficient algorithms. (Sometimes it matters a lot what questions you ask.) 

Arguably, the classical framework has never been hugely successful, mainly because most interesting computational problems turn out to be NP-hard. The parameterized framework asks different questions, and in answer to these questions, has developed different tools for complexity analysis and algorithm design, and it has developed a workflow that has become fairly successful at delivering useful results for applied computer science. 

The key idea in parameterized algorithmics is consider the effects of a declared "significant measurement" k (the parameter) that captures structure or information beyond the overall input size n that affects problem complexity on real-world input distributions.

The talk will survey the main ideas of parameterized complexity and algorithmics, with an emphasis on those aspects that might be of interest and use to applications-oriented computer scientists, and researchers in other fields.


Donnerstag, 03. Juli 2008 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
PD Dr. Andreas Jakoby, 

Erhaltung der Privatsphäre versus Vorratsspeicherung von Daten

Die Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten hat in der letzten Zeit viel öffentliches Interesse auf sich gezogen.Begründet wird dieses Interesse vor allem durch die Möglichkeit des Mißbrauchs von privaten Daten auf der einen Seite und den Sicherheitsinteressen verschiedener Staaten auf der anderen Seite. So verstärkten Regierungen auf der ganzen Welt ihre Bemühungen zur Überwachung und Speicherung von Kommunikationsdaten. Innerhalb der Europäische Union soll dieses durch die im Jahre 2006 verabschiedete Richtlinie 2006/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 über die Vorratsspeicherung von Daten, die bei der Bereitstellung öffentlich zugänglicher elektronischer Kommunikationsdienste erzeugt oder verarbeitet werden, und zur Änderung der Richtlinie 2002/58/EG.

In diesem Vortrag stellen wir Protokolle vor, die sowohl die Privatsphäre der Kommunikationspartner schützen als auch eine Überwachung und partielle Auswertung von Kommunikationsdaten erlauben. Die Protokolle ermöglichen die Speicherung von Sequenzen verschlüsselter Daten, von denen einige als kritisch markiert sind. Kritische Daten spiegeln ein mögliches Fehlverhalten von Benutzern wider. Das häufige Vorkommen von kritischen Daten bewirkt eine Form der Selbst-Entschlüsselung aller vor kurzem gespeicherte Daten eines Benutzers, unabhängig davon, ob diese als kritisch oder nicht kritisch markiert sind. Unsere Protokolle ermöglichten es, der Erfassungstelle die auf Vorrat gespeicherten Daten zu entschlüsseln, sobald eine vorgegebene Anzahl von kritischen Daten vorliegt, welche in einem vorgebenden Zeitintervall angefallen sein müssen. Hierbei können wir zudem das Zeitintervall einschränken, aus dem gespeicherte Daten entschlüsselt werden können. Ältere Daten bleiben weiterhin verschlüsselt und werden somit nutzlos.

Dieser Vortrag basiert auf einer gemeinsamen Arbeit mit Markus Hinkelmann von der Universität zu Lübeck.

Donnerstag, 08. November 2007 um 15:00 Uhr
Institut für Informatik, A.-Einstein-Str. 21, Raum 311 
Dr. Frank Gurski, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Informatik

The expressive power and algorithmic use of graph parameters

A graph parameter is a mapping that associates every graph with a positive integer. In this work we consider graph parameters that measure the width of a graph when it is built along a certain path structure or tree structure. Such structures turned out to be very important in computer science since they allow to design polynomial time algorithms for hard problems restricted to graph classes of parameters of bounded width.

We explore the expressive power and algorithmic use of a large number of graph parameters which can be divided into two main categories: graph parameters which are related to tree-width and graph parameters which are related to clique-width.


Dienstag, 23.Oktober 2007 um 15:30 Uhr
RIGZ, Joachim-Jungius-Str.9, Raum KII 
Prof. Dr. Kris Luyten, Hasselt University, Expertise Centre for Digital Media, Belgium

How to survive Multi-Device User Interface Development with UIML

The User Interface Markup Language has been around for 10 years now and it is still evolving. The language did not reach a large audience yet and there is a limited set of real publicly known cases where the language is used. Nevertheless, UIML is probably the most generic and flexible user interface markup language available, mainly because it is in fact a meta-language that is not limited to a particular domain, device, platform or widget set. The design of the language makes it one of the best candidates to support future evolutions in novel user interface techniques and guarantees the survival of user interface designs over time.

On the dawn of the 4.0 version of the UIML specification, which will be released soon, this talk provides an overview of the language, the novelties of the 4.0 specification and some tools that we have build and are available today.

We will also provide an overview of our work to integrate UIML in a model-based interface development process that allows to design multi-device user interfaces without the abstractions often required when targeting multiple platforms in a single design iteration.


Dienstag, 22. Mai 2006 um 15:00 Uhr
FHG, Joachim-Jungius-Str. 9, Raum 114
Prof. Jean Vanderdonckt, BCHI Laboratory, Belgium

Model-driven Engineering of user interfaces based on UsiXML

Model-driven engineering (MDE) of user interfaces consists of describing a user interface and aspects involved in it (e.g., task, domain, context of use) in models from which a final interface is produced. With one big win in mind: when the user’s requirements or the context of use change, the models change accordingly and so does the supporting user interface.

Models and a method for developing user interfaces based on MDE are presented for supporting forward engineering (a new interface is produced), reverse engineering (an existing interface is improved), and lateral engineering (an existing interface is adapted to a new context of use). All method steps and software are based on UsiXML (User Interface eXtensible Markup Language - www.usixml.org), a XML-compliant user interface description language which is today used by more than 20 organisations worldwide.

Dienstag, 20. Juni 2006 um 14:00 Uhr
Uni-Bibliothek, Raum 11 (Veranstaltungsraum), Albert-Einstein-Str.
Wolfgang Heinze, Institut für Flugzeugbau und Leichtbau (IFL) der TU Braunschweig

Multidisziplinärer Flugzeugentwurf mit dem Programmsystem PrADO -Konzept und Anwendung

von

Dr.-Ing. Wolfgang Heinze,
Institut für Flugzeugbau und Leichtbau (IFL) der TU Braunschweig

Die Entwicklung von neuen Verkehrsflugzeugen erfordert erhebliche finanzielle Investitionen, so dass zum Zeitpunkt der eigentlichen Produktentstehung ein sehr gut durchdachtes Flugzeugkonzept erarbeitet sein muss, dass die Anforderungen potentieller Kunden erfüllt und von den Passagieren hinsichtlich Komfort und Sicherheit akzeptiert wird. Die Erfüllung dieser Forderungen ist eine Schlüsselaufgabe, um in der späteren Betriebsphase - ca. 15-20 Jahre nach dem Programmstart - einen wirtschaftlichen Erfolg zu erreichen. Die Definition der optimalen Flugzeugkonfiguration auf Basis der vorgegebenen Anforderungen, die Beurteilung von neuen Technologien in Bezug auf den Gesamtnutzen für das Flugzeug und das Abklopfen der wesentlichen technischen Risiken im Vorfeld einer neuer Flugzeugentwicklung liegen in der Verantwortung der Projektabteilungen, in denen mehr und mehr numerische Entwurfsverfahren und Simulationen eingesetzt werden, um diese Aufgaben zu unterstützen und den multidisziplinären Entwurfsprozess zu beschleunigen. Gleichzeitig soll durch Einsatz dieser Werkzeuge die Qualität der Informationen verbessert werden, die für die Entscheidung zum Bau des Flugzeugs notwendig sind.

Seit mehreren Jahren beschäftigt sich das Institut für Flugzeugbau und Leichtbau mit der Entwicklung von integrierten Entwurfsverfahren, die den multidisziplinären Entwurfsprozess für verschiedenste Luftfahrtgeräte - in Zukunft auch für beliebige Verkehrssysteme - simulieren. Aus diesen Arbeiten ist das Programmsystem PrADO (Preliminary Aircraft Design and Optimisation program) entstanden, das in verschiedenen nationalen und europäischen Forschungsvorhaben zur Bewertung neuer Flugzeugkonzepte eingesetzt wird. Die wesentlichen Aufgaben des Programms sind:: 1) Prüfung der Entwurfskonvergenz des betrachteten Gerätes bei Einhaltung der Anforderungen (Machbarkeit); 2) Einflüsse von Änderungen bei den Anforderungen, der Konfigurationsform und dem Einsatz von neue Technologien auf das Gesamtsystem "Flugzeug" (Sensitivitätsanalysen); 3) Automatisierte Konfigurationsoptimierung nach definierten Gütekriterien unter Einhaltung von Entwurfsrestriktionen (Optimierung); 4) Vergleichende Bewertung unterschiedlicher Flugzeugkonzepte auf Basis von Methoden gleicher Genauigkeit unter Einbeziehung der multidisziplinären "Snowball"-EffekteIn dem Vortrag werden zunächst in der Einleitung die Gründe für den Einsatz von integrierten Entwurfsverfahren im Flugzeugbau diskutiert, um im nächsten Teil den Aufbau des Programms PrADO und die verwendeten physikalischen Modellierungen, die die Beiträge der am Entwurf beteiligten Fachgebiete abbilden, zu erläutern. Im dritten Teil des Vortrages sollen die Anwendungsgebiete (Machbarkeit, Parametervariation und automatisierte Optimierung, Technologie- und Flugzeugkonzeptbewertung) des Tools dargestellt und ein Ausblick auf neue Forschungsaktivitäten gegeben werden.


Dienstag, 4. Juli 2006 um 16:30 Uhr
Konferenzraum Rechenzentrum
Gilbert Babin, HEC Montreal, Kanada

BALLS: a Structured Peer-to-peer System with Integrated Load Balancing

by 

Viet Dung Le, Université de Montréal (Canada)

Gilbert Babin, HEC Montréal (Canada) 

Peter Kropf, Université de Neuchâtel (Switzerland)

The BALLS system is a structured peer-to-peer (P2P) system based on De Bruijn graphs that supports simultaneous balancing of network traffic and storage loads. The presentation will first review the different types of P2P systems available, followed by a discussion of the specific problems of of network traffic and storage load balancing in structured P2P systems. We will describe the workings of BALLS. In particular, we will talk about the message routing mechanisms, peer join and leave protocols. We will present simulation results that show the characteristics of networks constructed with BALLS. We will also show through simulation results that this system indeed properly support balancing.

  • Am Montag, dem 19. Dezember 2005 um 13.30 Uhr, Konferenzraum Rechenzentrum, Wan Azmi Wan Othman, Telecom Malaysia Research and Development, Malaysia, Empower people with their connectivity
  • Am Montag, dem 05. Dezember 2005 um 13.30 Uhr, Konferenzraum Rechenzentrum, Prof. Felix Ramos, CINVESTAV, Guadalajara, Mexiko, GeDA 3D: A Generic Distributed Architecture for 3D
  • Am Dienstag, dem 11. Oktober 2005 um 17 Uhr, Raum 312, Dr. Dietmar Tutsch, TU Berlin, Netzarchitekturen für parallele und verteilte Systeme - Design und Leistungsbewertung
  • Am Dienstag, dem 12. Juli 2005 um 17 Uhr, Raum 312, Prof. Dr. Helena Unger, Universidad de Guadalajara, Mexico, Multi-Agent Simulation of Large-scale Transportation Systems
  • Am Dienstag, dem 28. Juni 2005 um 17 Uhr, Raum 312, Prof. Dr. W. Fengler, Dipl.-Ing. A. Pacholik, TU Ilmenau, Verifikation von Zeiteigenschaften im System-on-Chip-Entwurf
  • Am Mittwoch, dem 15. Juni 2005 um 17 Uhr, Raum 312, Prof. Dr. Donald F. Costello, University of Nebraska, Learning Objects and SCORM
  • Am Dienstag, dem 03. Mai 2005 um 13 Uhr, Raum SR 204, A.-Einstein-Str. 3b, Dr. Thomas Boehme, TU Ilmenau, Learning in positional games